Donnerstag, 7. August 2008

Die Macht Ihrer Gedanken


Herzlich Willkommen zur August 2008 Ausgabe
Heute geht es um die Macht Ihrer Gedanken. Sie erfahren heute ganz aktuell eine kurze Bildergeschichte. Könnte das in Ihrem Leben sein?

Alles begann bei einer Tasse Kaffee...

An einem sonnigen Sommertag im Paradies, in einem sonnigen Restaurant sitzen unsere 4 Freunde Dominique, Steffi, Georg und Ingo bei einem kühlen Drink. Sie diskutieren und haben es lustig. Wie aus heiterem Himmel fragt die dominante Dominique die schüchterne Steffi: „Du warst doch letzten Monat kurz im Spital. Warum warst Du dort?“ Ohne zu zögern erklärt Steffi sehr ausführlich, was und warum sie in den Spital musste. Plötzlich erstarrt ihr Gesicht und man spürt einen enormen Stimmungswechsel. Sorgenfalten machen sich breit. Ihre Stimme wird zittrig, ihre innere Angst fängt Feuer. Der Arzt hat ihr klar den sehr hohen Risikoanteil erzählt. Gefährlich, sehr gefährlich! Steffi spricht plötzlich von ihrem Bruder, dem das gleiche geschah und nochmals unters Messer muss. „Auch meine weiteren Geschwister haben diese Krankheit“, sagt sie. „Es wäre gar nicht gut, wenn ich nochmals in den Spital müsste“.

„Hatten nicht Deine Eltern diese Krankheit dir vererbt?“, fragt Dominique nach.

Der schüchterne Georg meint beiläufig: „Ich kenne eine Frau in Deutschland, die sogar daran erblindet ist. Sie hat nichts gespürt und schon war es zu spät….!“

Steffi wird immer kleiner und bleicher.

Die Macht der Gedanken
„Was soll dass?“ Wütend schlägt Ingo mit der Faust auf den Tisch: „Hört doch endlich auf mit dieser Angstmacherei! Wisst ihr eigentlich was Ihr da macht? Seid Ihr Eurer Macht der Gedanken bewusst?“

Stille kehrt ein. Dominique fühlt sich angegriffen: „Ich will doch nur meiner Freundin in dieser schweren Zeit beistehen!“ „O.K.“, sagt Ingo, „Das nützt Steffi so nichts. Möchtest Du wissen warum?“ „Ja klar!“

„Gut, spulen wir unser Gespräch zurück und betrachten es als Zuschauer, also von außen. Stell Dir vor, Du siehst von uns allen die Gedanken anhand einer Farbe. Für alle guten und positiven Gedanken und Worte nehmen wir die Farbe Rosa. Du siehst eine Rosa Wolke in Steffi. Kannst Du dir das vorstellen?“

Dominique findet diese Vorstellung etwas kindisch, sie gibt sich dennoch Mühe und macht mit. Ingo erklärt weiter: „Das ist also die gute Energie. Diese Energie macht Dich gesund und glücklich. Nun fragst Du nach dem Spitalaufenthalt von Steffi. Obwohl Du grundsätzlich am Leben von ihr Anteilnehmen möchtest, entzündet Deine Frage ihre Angst. Die Freude und die Angst ist ein menschliches Grundgefühl. Doch die Angst hat eine andere Farbe als die Freude. Sie ist dunkel. Sie ist schwarz. Und so beginnen ihre Gedanken sich langsam in schwarz zu verfärben. Siehst Du das? Je länger sie sich nun bei dieser Angst, bei dieser negativen Energie aufhält, desto mehr wird sie anziehen oder selber produzieren. Ihr ganzer Körper wird schwach, verliert an Kraft und Energie. Schau genau hin, siehst Du es? Spürst Du es?“

In der Tat verschwindet die Rosawolke und wird pechschwarz. Wie eine Rauchschwade schleicht diese Angst nun listig in Richtung Dominique hinüber.

Dominique ist entsetzt: „Das ist ja furchtbar, warum kommt die Angst zu mir? Ich habe doch nichts getan!“ „Du erinnertest Steffi nachdrücklich, dass ihre Eltern ihr das bestimmt vererbt haben. Während dem Du das erzähltest, kamen Dir Deine eigenen Ängste über Deine Augen in den Sinn. Du warst plötzlich verunsichert wie das bei Deinen Eltern war. Möglich wärs ja… Du suchtest unbewusst das Negative auch bei Dir! Der schwarze Virus schwappte auch auf Georg über. Als Analytiker zapft er nicht nur an alle früheren, sondern auch noch an alle möglichen Krankheiten an. Er hat Angst diese zu bekommen. Diese negative Energie raubt Lebenskraft und Gesundheit. Je nach Charaktertyp, laden wir unseren gesamten Körper mit dieser schlechten Energie auf. Angstmachende Infos finden wir nicht nur bei solchen Gesprächen sondern täglich in den Medien (Radio, TV, Zeitungen…). Handystrahlen sind dagegen gerade harmlos.“

Suche das Gute im Leben!
Steffi: „Ist Angst haben so schlimm für den Körper?“

Ingo: „Dank der Angst überlebst Du im Extremfall. Du entscheidest Dich innert Sekunden auf ‚Kampf oder Flucht’. Ob real (Straßenräuber mit einem Messer) oder nur phantasiert (mental) erlebt Dein Körper immer alles voll mit. Er kann das nicht unterscheiden.“

Georg: „Was ‚erlebt’ man denn da? Kannst Du mir das bitte detailliert erörtern?“

Ingo: “Typisch Georg, immer detailliert. Ich gebe Dir einfach ein Beispiel:
Jeder vierte Patient mit Angststörungen klagt über chronische Schmerzen. Reicht Dir das? Wenn Du Dir dessen bewusst bist, was Du Dir mit den schlechten News antust, fragst Du Dich hoffentlich, wie kann ich das ändern?“

Steffi: „Ja, Ingo, wie kann ich das ändern?“


Ingo: „Es ist ganz einfach! Suche das Gute im Leben! Jede Situation kann man von zwei Seiten betrachten. Überlege dir am Abend im Bett, was war heute alles gut? Suche am Morgen, wenn Du noch so richtig schläfrig bist 10 positive Gründe. Warum bist Du glücklich? Was ist gut in Deinem Leben? Mach es Dir zur Gewohnheit, jeden Tag min. 15 Minuten in diesem Gefühl zu verweilen. Das macht gesund! Und eben, suche bewusst das Gute, erschaffe das Gute! Finde es in jeder Situation und sei dankbar! So gibt es auch in Deiner Geschichte etwas Gutes Steffi, gell!“

Und wie ist es bei Ihnen?
Kommen Sie jetzt an das Kommunikations-Seminar im September:
„Das Geheimnis des Denkens und Sprechens“ und entdecken Sie Ihre Gedankenstruktur.

Viel Erfolg!

Ihr Bruno Erni



Mehr über das Kommunikations-Seminar erfahren Sie hier!